Kasalla: Ein Gruß aus der Vergangenheit

Düsseldorf Helau:Kasalla: Ein Gruß aus der Vergangenheit

Die Leidenschaft für seine Arbeit steht Daniel Thywissen ins Gesicht geschrieben: Er lebt und liebt die Welt der Werbeartikel. Die Namen der unterschiedlichen Kulis etwa hat er sofort parat, wenn er ein Exemplar sieht. 500 000 der rund vier Millionen Artikel in seinem Sortiment hat er im Kopf, so schätzt er. Mit seinem Unternehmen „S&P Werbeartikel“ entwickelt der Marketing-Kommunikationswirt und gelernter Zeitungsredakteur für seine Kunden die ideale Werbestrategie. „Ein Werbeartikel ist im Prinzip alles, was eine Werbebotschaft transportieren und womit das Unternehmen dem Kunden seine Wertschätzung vermitteln kann“, erklärt er.

Basti Campmann vor 20 Jahren
Basti Campmann vor 20 Jahren

Thywissen ist neben Christoph Sunderbrink und Carsten Lenz einer der drei Gesellschafter der Firma, die in Meerbusch ihren Sitz hat und auf bundesweitem Expansionskurs ist. Großkunden wie die PSD Bank und der Düsseldorfer Flughafen gehören genauso zu den Kunden wie kleine Betriebe aus der Region. Für die Gäste der vierten EXPRESS-Karnevalssitzung hat „S&P Werbeartikel“ eigens Minzbonbon-Nostalgiedosen mit EXPRESS-Aufschrift produzieren lassen. Daniel Thywissen ist Stammgast auf der Kult-Sitzung: „Wer da nicht war, hat wirklich etwas verpasst!“
   

Daniel Thywissen, Gesellschafter der Firma „S&P Werbeartikel“, kennt Bastian noch von früher
Daniel Thywissen, Gesellschafter der Firma „S&P Werbeartikel“, kennt Bastian noch von früher

Außerdem präsentiert„S&P Werbeartikel“ in diesem Jahr den Auftritt der Band Kasalla. „Darauf habe ich bestanden“, sagt er und verrät: „Sänger Bastian Campmann und ich haben Anfang der 2000er Jahre mal bei einem Kölner Sportmagazin zusammen gearbeitet. Ich wusste damals gar nicht, dass er Musik macht. Irgendwann erzählte er mir nebenbei, dass sein Vater Karnevalsmusiker ist. Bei den Räubern!“ Da war er schon aus dem Häuschen.

Doch der Knaller kam noch: „Einige Jahre später hörte ich im Radio den Song ’Piraten’ von Kasalla. Ich grölte mit, war begeistert. Da habe ich neugierig recherchiert, wer diese Band ist: Und plötzlich lächelt mir Basti auf einem Foto entgegen. Da bin ich fast vom Stuhl gefallen.“

Daher freut Daniel Thywissen sich riesig auf den Auftritt der Band und darauf, „Bastian herzlich zu umarmen!“
   


Zoch gucken bei„Mohnfeld“: Ein Happening

Ulrike Sommer mit ihrer Tochter Charlotte im Geschäft.
Ulrike Sommer mit ihrer Tochter Charlotte im Geschäft.

Normalerweise hat Ulrike Sommer die absoluten Hingucker in ihren nebeneinander liegenden zwei Geschäften auf der Hohe Straße hängen: Bei „Mohnfeld“ ist das Sortiment an Lingerie, Dessous, Tages- und Nachtwäsche, Bademoden und Strumpfmoden erlesen einzigartig in der Region. Alle Lieblingsmarken der anspruchsvollen Damen und der verwöhnten Herren sind hier zu finden, dazu gibt’s das fachkundige und stets bestens gelaunte Team, das auch bei jungen Frauen sehr beliebt ist. Schließlich beweisen ihnen die „Mohnfeld“-Ladies immer wieder, dass ein perfekt passender BH gleich zu einem ganz neuen Körpergefühl verhilft.

Ein Geheimtipp aber wartet hier auf alle an Rosenmontag: Bei „Mohnfeld“ ist es längst Tradition, dass man den Zoch guckt, der direkt am Schaufenster vorbei zieht. „Wer kommt, der kommt. Und bringt etwas zu Essen mit. Ein Fläschchen Bier haben wir immer hier“, sagt Ulrike Mohnfeld und schwärmt: „Die Atmosphäre auf der gesamten Hohe Straße ist immer schön . Aber an diesem Tag besonders!“