Ein Beruf mit Zukunft

Handwerk in Wuppertal

Ein Beruf mit Zukunft

Das Leistungsspektrum der Gebäudereiniger ist groß und reicht von Fassadenreinigung, Denkmalpflege, Industriereinigung, Desinfektion bis zur Schädlingsbekämpfung.

Im Gebäudereiniger-Handwerk gibt es viele offene Lehrstellen und zudem attraktive Karrierechancen.

A.H.Winterberg

Das Gebäudereiniger-Handwerk bietet eine Vielzahl offener Lehrstellen und zudem attraktive Karrierechancen. Leider wird der Beruf zu Unrecht unterschätzt. Auf der Azubi-Website des Bundesinnungsverbandes der Gebäudereiniger (www.reinindiezukunft.de) stehen Informationen rund um die Ausbildung und die sich daran anschließenden Karrierechancen zur Verfügung ebenso wie die Möglichkeit, in der virtuellen Welt direkt in den Alltag des Gebäudereinigers einzutauchen und sich ein Bild des Berufs und seiner Verantwortung machen.

Unter dem Motto „Von Azubis an (Fast-)Azubis“ berichten darüber hinaus junge Azubis, die gerade ihre Ausbildung absolvieren, warum sie sich für den Beruf entschiedenen haben, zeigen, woran sie aktuell arbeiten und wie ihr Tag so ausschaut.

Mit dem Gesellenbrief kann der Gebäudereiniger in vielen Bereichen verantwortlich tätig werden. Hierzu zählt nicht nur die klassische Unterhaltsreinigung, sondern das stetig ansteigende Leistungsspektrum zeigt, dass die Tätigkeiten weit darüber hinausgehen. Fassadenreinigung, Denkmalpflege, Industriereinigung, Desinfektion und Schädlingsbekämpfung sind nur Teilbereiche der Dienstleistungen, die ein Gebäudereiniger ausführt. Als Bereichs- oder Objektleiter muss der Geselle aber auch Organisations- und Personalverantwortung tragen. Nicht nur der Einsatz modernster Maschinen und Reinigungsverfahren, sondern auch die steigenden Anforderungen an logistischen Aufgaben für den Kunden und Spezialwissen im Umweltschutz und Qualitätsmanagement zeigen, dass es einen zunehmenden Bedarf an qualifizierten Gebäudereinigern gibt.


Detaillierte Baubeschreibung

Wer nicht selber baut, sondern eine Firma beauftragt, hat in der Regel weniger Planungsaufwand.

Viele Bauherren entscheiden sich bei dem Bau ihrer Immobilie für eine Zusammenarbeit mit einem Schlüsselanbieter oder Bauträger. Seit 2018 gilt: Bauherren haben hier einen Anspruch auf eine umfassende Baubeschreibung.

Laut Bauvertragsrecht muss diese unter anderem Angaben über die wesentlichen Eigenschaften des Bauwerks sowie den Zeitpunkt der Fertigstellung enthalten, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB). Steht dieser zu Beginn der Bautätigkeit noch nicht fest, muss stattdessen die Dauer der Baumaßnahmen angegeben sein. Die Baubeschreibung muss außerdem rechtzeitig vor Abgabe der Vertragserklärung in schriftlicher Form vorliegen. Dadurch bekämen Bauherren ausreichend Zeit, um die Baubeschreibung und Qualität der Leistungen zu prüfen, Preise zu vergleichen und gegebenenfalls einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen.