Erste Erfolge sind bereits erkennbar

Starke Wirtschaft am Niederrhein

Erste Erfolge sind bereits erkennbar

Der neue Wirtschaftsverbund KREFELD BUSINESS hat schon Projekte auf den Weg gebracht.

Eckart Breen, Wirtschaftsdezernent der Stadt Krefeld und Leiter KREFELD BUSINESS

Als Wirtschaftsdezernent und Leiter von KREFELD BUSINESS freue ich mich sehr über die neue Sonderbeilage der Westdeutschen Zeitung, weil die regionale Wirtschaft mit ihrem vielfältigen Themenspektrum damit einmal wieder den ihr gebührenden Raum erhält und sicherlich auch eine entsprechende Aufmerksamkeit der Leserschaft bekommen wird. Viele der in dieser Ausgabe vorgestellten Themen haben wir als KREFELD BUSINESS, dem neuen Verbund aus Wirtschaftsförderung und Wirtschaftsdezernat der Stadt Krefeld, selbst initiiert oder zumindest begleitet. So den Krefelder Gründerpreis, das neue „4-Säulen-Modell“ der Grundstücksgesellschaft in der Entwicklung von Gewerbeimmobilien, den im Frühjahr eröffneten Coworking Space URBANWORK in der Krefelder Innenstadt sowie die digitale Transformation unserer Stadt und Entwicklung zur Smart City.

Dass es hierbei in neuer organisatorischer und personeller Konstellation erste Erfolge zu verzeichnen gibt, zeigt die Verbesserung im aktuellen Ranking des Branchenverbandes bitkom, gerade im Bereich der Digitalisierung der Verwaltung. Der gerade erst richtig anlaufende Smart-City-Prozess soll diesen Aufschwung nun verstetigen und in die Breite der Stadtgesellschaft tragen.

Aber auch mit den in dieser Beilage porträtierten Unternehmen wie beispielsweise Currenta oder Outokumpu, welche stellvertretend für den noch immer starken und wichtigen industriellen Sektor am Standort Krefeld stehen, verbinden uns viele gemeinsame Projekte oder aktuelle Veranstaltungen.

Freuen Sie sich also auf spannende Lektüre und wertvolle Einblicke in verschiedene Aspekte des Wirtschaftsstandorts Krefeld und seiner Nachbarstandorte!

Beste Grüße
Eckart Preen
(Leiter KREFELD BUSINESS)