Frank Meyer ist optimistisch für die Zukunft

Starke Wirtschaft am Niederrhein

Frank Meyer ist optimistisch für die Zukunft

Krefeld hat viele wirtschaftliche Stärken, mit denen die Stadt bei den Unternehmen punkten kann.

Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld

Liebe Leserinnen und Leser der WZ, liebe Krefelderinnen und Krefelder.

Die Corona-Pandemie bedeutet auch für viele Unternehmen eine riesige Herausforderung. Lieferketten waren teilweise unterbrochen, Absatzmärkte geschwächt, interne Abläufe mitunter gestört.

Trotz dieser unerwarteten Belastung hat unsere Wirtschaft die Krise in weiten Teilen gut bewältigt und schaut wieder optimistischer in die Zukunft. Finanzielle Hilfen und soziale Instrumente wie das Kurzarbeitergeld haben dort, wo es schwierig wurde, für ausreichend Stabilität gesorgt.

Auch bei uns am Niederrhein habe ich das Gefühl, dass viele Unternehmer wieder mutig nach vorne blicken – und dafür gibt es auch gute Gründe. Der Wirtschaftsstandort Krefeld hat nach wie vor einen soliden industriellen Kern, kann aber auch bei Neuansiedlungen und Existenzgründungen zunehmend punkten. Sowohl am Rheinhafen als auch am Campus Fichtenhain hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Die jüngste Erfolgsmeldung war die Eröffnung der modernsten Getreidemühle Europas durch die Firma Goodmills.

Bei solchen Ansiedlungen kann Krefeld seine großen Stärken gut zur Geltung bringen: die hervorragende Verkehrsanbindung auf Wasser, Straße und Schiene, die ideale Lage in einem Ballungsraum mitten in Europa und nicht zuletzt die professionelle Zusammenarbeit mit Investoren.

Unsere Wirtschaftsförderung mit ihrem Chef Eckart Preen, der zugleich als Wirtschaftsdezernent zur Spitze der Stadtverwaltung gehört, ist ein verlässlicher und weithin geschätzter Ansprechpartner für Krefelder Unternehmen und solche, die es werden wollen.

Als Oberbürgermeister freut es mich besonders, dass Ansiedlungen auch im Herzen der Stadt gelingen. Die geplante Bebauung des Willy-Brandt-Platzes hinter dem Hauptbahnhof und der Neubau des Ziellenbach-Hauses mit einem großen Telekommunikationsunternehmen als Hauptmieter liefern wichtige Impulse für die City. Hunderte zusätzlicher Arbeitsplätze werden Krefelds Zentrum beleben – und mit dem geplanten Verwaltungsneubau auf dem Theaterplatz leistet die Stadt ihren Beitrag zu dieser Entwicklung.

Ich bin zuversichtlich, dass die Wirtschaft in Krefeld und Umgebung die Corona-Krise bald hinter sich lassen und die erfolgreiche Entwicklung der Vorjahre fortsetzen wird. Als ansprechbare und wirtschaftsfreundliche Verwaltung möchten wir dabei mithelfen.

Ihr Frank Meyer,
Oberbürgermeister der Stadt Krefeld