Eine faszinierende Eis-Show

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Zum 180. Geburtstag von Peter Tschaikowsky schickt seine Heimatstadt St. Petersburg ihr einzigartiges Eisballett als Botschafter auf große Welttournee.

Mit dem Meisterwerk „Der Nussknacker on Ice“ gastiert das staatliche Ensemble am 5. Januar 2020 um 19 Uhr in der Yayla-Arena in Krefeld. Dazu gehören sportlicher Eiskunstlauf mit Sprüngen wie dreifacher Toeloop und Rückwärtssalto, Hebungen und Pirouetten sowie prachtvolles Ballett in faszinierender Kombination.

Eine märchenhafte Winterwelt

Die Musik Tschaikowskys und die zauberhafte Handlung des „Nussknackers“ bilden genau den passenden Hintergrund, um in eine Eis-Choreografie umgesetzt zu werden. Die märchenhafte Winterwelt, in der sich die fiktive Geschichte um die kleine Klara und ihren verwunschenen Nussknacker abspielt, findet durch die romantische Eis-Szenerie und der scheinbar schwerelos über die Eisfläche gleitenden Ballerinen und Akteure ihre Verschmelzung. Auch die Traumwelt, in der Klara gegen die Mäusearmee kämpft, um ihrem Nussknacker das Leben zu retten, gewinnt durch die wie von Zauberhand gleitenden Akteure an Intensität und Rasanz. Die Hebungen, Drehungen und Sprünge der Eistänzer auf glitzernden Kufen bringen die Kraft und Anmut der Musik Tschaikowskys und die Spannung der Handlung auf den Punkt. Der Zuschauer wird in eine Welt voller Poesie und Ästhetik entführt.

Mit „Nussknacker on Ice“ zeigt das einzige Eisballett der Welt eine faszinierende Produktion, die ursprünglich als einmaliges Event rund um den 300. Geburtstag der Stadt St. Petersburg geplant war – in den vergangenen Jahren jedoch explosionsartig zu einem feststehenden Ereignis geworden ist und immer mehr Zuschauer in seinen Bann zieht – sei es in Europa, Amerika oder im asiatischen Raum. „Es war die beste Eistanzshow, die ich je gesehen habe“, schrieb ein Kritiker der „New York Post“, um nur eine der Lobeshymnen der internationalen Presse zu zitieren.

Im Lauf der Jahre erweiterten sich nicht nur das Repertoire und das technische Können, auch die Ausarbeitung und Gestaltung von Kulissen und Kostümen wurde perfektioniert. Heute verzaubert ein Fundus aus rund 800 Kostümen und Dekorationselementen die Arenen weltweit. Alle Kostüme und Dekorationen wurden im St. Petersburger Mariinski-Theater hergestellt.

Tänzer aus den großen Eiskunstlauf-Dynastien

Die Mehrheit der heutigen Tänzer kommt aus dem Lager der mit Eiskunstlauf-Medaillen ausgezeichneten Einzel- und Paarläufer. Sie entstammen den Schmieden der berühmten russischen Eiskunstlauf-Dynastien, wie beispielsweise der renommierten Jubilejni-Schule, die auch Jewgenij Pluschenko hervorgebracht hat. Trainiert wird mit dem Choreograph Konstantin Rassadin intensiv und hart, um die Elemente des sportlichen Eiskunstlaufs mit denen des klassischen, russischen Balletts zu einer künstlerisch hochwertigen und anmutigen Einheit zu verschmelzen.Karten gibt es online unter

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Süßer die Bühnen nie klingen

Weihnachtszeit ist Kulturzeit. Die Wuppertaler Bühnen bieten ein facettenreiches Programm.

Ob Oper, Schauspiel oder Sinfonieorchester; ob jung, ob alt, ob gediegen oder abgedreht, ob allein oder mit der ganzen Familie – die Wuppertaler Bühnen versüßen die Winterzeit und halten darüber hinaus noch attraktive Angebote für das Publikum parat.

In „Jesus Christ Superstar“ wird die Passionsgeschichte zur spektakulären Rockoper. Intensiv, emotional und packend – mit „Jesus Christ Supertar“ ist Andrew Lloyd Webber gemeinsam mit dem Librettisten Tim Rice eines der erfolgreichsten Kult-Musicals aller Zeiten gelungen. Am 20. Dezember ist die Premiere im Opernhaus Wuppertal, danach folgen Vorstellungstermine bis in den Mai.

Ein winterliches Vergnügen für die ganze Familie bereitet in dieser Spielzeit „Der kleine Lord“. Unverhofft wird dem kleinen Cedric das Erbe seines unbekannten Großvaters zuteil. Kann der kleine, liebenswürdige Lord den mürrischen alten Herren aufmuntern und das festgefahren konventionelle Leben im Schloss aufmischen? Bereits zum zweiten Mal arbeitet das Schauspiel Wuppertal mit dem Sinfonieorchester Wuppertal bei diesem winterlichen Familienstück zusammen. Unter der musikalischen Leitung von William Shaw werden Orchestermusiker das Bühnengeschehen live untermalen. Die Vorstellungen finden sowohl im Opernhaus als auch im Theater am Engelsgarten statt. Mehr Informationen und viele weitere Produktionen gibt es unter www.wuppertaler-buehnen.de, Tickets unter

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Editors präsentieren Best-of-Album

Mit den Klassikern und drei neuen Songs geht die Band auf Tour

Ihren sehr produktiven und kreativen Lauf von 15 Karrierejahren fortsetzend, haben die Editors am 25. Oktober ihr Best-of-Albums „Black Gold“ veröffentlicht. Dieses beinhaltet neben 13 Songs aus ihren sechs Studioalben auch drei brandneue Stücke.

„Der Zeitpunkt fühlte sich richtig an”, erklärt Frontmann Tom Smith den Zeitpunkt dieses Albums. Die ersten drei Alben haben Smith, Russell Leetch (Bass, Synthesizer) und Ed Lay (Drums, Percussion) mit dem Gitarristen Chris Urbanowicz aufgenommen, die weiteren drei mit Justin Lockey (Gitarre) und Elliott Williams (Gitarre, Keyboards). Für die drei neuen Songs haben sich die Editors nun wieder mit dem Grammy-gekrönten Produzenten Garrett „Jacknife“ Lee (U2, Snow Patrol, REM, The Killers) zusammengetan.

Smith selbst sagt: „Wir haben festgestellt, was diese neue Version der Band ist, und ich denke, die neuen Songs zeigen, dass die Band hungrig ist. Wir haben uns immer als Außenseiter gefühlt, wollten aber Songs schreiben, die Menschen emotional ansprechen.´Das kann prätentiös klingen, aber es gibt Leute, denen unsere Band viel bedeutet. Das wollte ich schon immer.“ Zu sehen ist die Band am 31. Januar 2020 in der Mitsubishi Electric Halle Düsseldorf. Karten gibt es unter

www.schoneberg.de