Wuppertals Bürgerschaft in Zahlen

Wir in Wuppertal

Wuppertals Bürgerschaft in Zahlen

Rund 3600 Zuzüge gab es bisher in diesem Jahr in der Bergischen Metropole.

Das Einwohnermeldeamt erhebt jährlich die Einwohnerzahl der Stadt.

Knapp 361 000 Einwohner zählt Wuppertal laut Statistik der Stadt derzeit. Dabei überwiegen die Frauen mit rund 182 000 Einwohnerinnen gegenüber knapp 180 000 männlichen Wuppertalern. Rund 285 000 Einwohner haben die deutsche Staatsangehörigkeit, 76 600 haben eine andere Nationalität, wobei hier die männlichen Ausländer in der Überzahl gegenüber den Frauen beziehungsweise Mädchen (40 300 gegen 36 300) sind. In 2021 gab es bisher 146 Einbürgerungen, davon 75 Männer und 71 Frauen. Bei den Zahlen des Einwohnermeldeamtes handelt es sich um melderechtlich erfasste Personen mit einziger Wohnung in Wuppertal beziehungsweise mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in der Stadt.

Breidenbach und Partner PartG mbB

Christlicher Bevölkerungsanteil in Wuppertal sinkt

Insgesamt 3617 Zuzüge hat es 2021 bislang gegeben, davon waren 1713 Deutsche und 1904 Ausländer.

Der Anteil der Protestanten und Katholiken in der Wuppertaler Bevölkerung sinkt stetig. Auch das zeigt die aktuelle Statistik der Stadt. Während 34,7 Prozent der Bevölkerung im Jahr 2000 evangelisch waren, waren es 2010 nur noch 33,4 Prozent und 2020 nur noch 24 Prozent.

Ein ähnlich sinkender Verlauf lässt sich auch bei den Katholiken erkennen: im Jahr 2000 hatten 23,6 Prozent der Bevölkerung eine römisch-katholische Religionszugehörigkeit, im Jahr 2010 waren es 22,7 Prozent und 2020 18,1 Prozent. Den Rest bilden Personen, die sonstigen Religionsgemeinschaften angehörigen oder konfessionslos sind. Der größte Anteil an Personen, die entweder sonstigen Religionen angehören oder konfessionslos sind, sind in der Altersgruppe der Null- bis unter 18-Jährigen vorzufinden (73,3 Prozent). Der geringste Anteil dieser Kategorie liegt in der Altersgruppe 75 Jahre und älter vor. Dort sind insgesamt nur 37,8 Prozent weder katholisch noch evangelisch.