Fassade sanieren und den Wohnwert steigern

Handwerk in Wuppertal

Fassade sanieren und den Wohnwert steigern

Tipps für die optische und energetische Modernisierung des Eigenheims

Wohlfühlen im Zuhause: Eine hochwertige Dämmung verbessert das Raumklima zu jeder Jahreszeit.

Karl Schönenberg GmbH

Der Zahn der Zeit nagt an jedem Eigenheim. Die Außenhülle eines Gebäudes ist allen Witterungsbedingungen ausgesetzt, früher oder später führt daher an einer Fassadensanierung kein Weg mehr vorbei. Für Hausbesitzer gilt es dabei, die unterschiedlichsten Ziele unter einen Hut zu bringen: optische Verschönerung, Wertsteigerung der Immobilie und nachhaltige Energieeinsparungen. Mit einer Wärmedämmung etwa, die staatlich gefördert wird, kann man einen persönlichen Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten.

Der Fassade eine neue Wunschoptik geben

In den allermeisten Fällen ist ein gründliches Sanieren wirtschaftlicher und ökologischer, als abzureißen und komplett neu zu bauen. Die Wahl von hochwertigen Materialien, eine kluge Planung der Fassadensanierung und die Ausführung durch erfahrene Handwerker können zudem einen Beitrag zur Wertsicherung oder Wertsteigerung des Eigenheims leisten. Erste Ansprechpartner sind dabei Fachbetriebe vor Ort.

Reinigen und neu streichen? Oder nur Risse sanieren oder gleich komplett dämmen? Die Profis wägen Kosten, Nutzen und Optik ab und können zum passenden Timing für jede Maßnahme beraten. Mit auswählbaren Proportionen, Materialien, Oberflächen und Farben erhält das Haus eine individuelle Ausstrahlung, verbunden mit hoher Wertigkeit. Abhängig von der Abnutzung kann bereits ein neuer Fassadenanstrich die passende Sanierungslösung sein. Er lässt die Fassade nicht nur gepflegt aussehen, sondern stellt auch den Schutz vor Witterung und Mikroorganismen wieder her. Der Putz schützt das Mauerwerk. Doch ein fehlender Witterungsschutz, defekte Bauteilanschlüsse, statische Bewegungen oder ungeeignete Materialien können ihm zusetzen und Risse verursachen. Solche Schäden lassen sich putztechnisch sanieren, bevor daraus größere Probleme an der Bausubstanz werden.

Wer den Wohnwert des Eigenheims steigern will, kann in ein professionell installiertes Fassadendämmsystem investieren. Einmal angebracht, reduziert die Dämmung auf Dauer die Verbrennung fossiler Energien und den Schadstoffausstoß aus der Heizung. Gleichzeitig steigt der Wohlfühlfaktor im Zuhause: Im Winter bleibt die Wärme drinnen und im Sommer die Hitze draußen.

Hinzu kommt, dass der Staat Energiesparer für umweltfreundliche Investitionen belohnt – so unterstützt er direkt etwa durch unkomplizierte Steuereinsparungen, daneben bieten KfW, BAFA und regionale Anbieter mit Kreditprogrammen und Zuschüssen zahlreiche Fördermöglichkeiten.

wohnwert-steigern.de

Maler- und Lackierer-Innung Wuppertal

Kampf dem Schimmel

Malermeister Terstegen

Wenn es draußen kalt und feucht ist, hat der Schimmel Hochsaison. Dem setzt Malermeister Christian Terstegen eine Innendämmung mit Kalzium-Silikatplatten entgegen.

„Dieses wohnbiologisch empfohlene Produkt senkt den Energieverbrauch drastisch und verhindert Feuchteschäden sowie Schimmelpilzbefall“, sagt der Malermeister, der längst nicht mehr nur Fachmann für Tapeten und Farben ist. Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall können auch Krankheiten verursachen. Das Asthma-, Allergie- und Erkältungsrisiko der Bewohner steigt. „Grundsätzlich lassen sich diese Risiken durch eine funktionierende Wärmedämmung vermindern. Wo das von außen nicht möglich ist, bieten wir als Alternative Kalzium-Silikatplatten“, sagt Terstegen. „Diese bestehen aus einem natürlichen Rohstoff und wurden mit dem Gütesiegel ,wohnbiologisch empfohlen’ ausgezeichnet. Der Wärmeverbrauch lässt sich bis zu 50 Prozent senken, die Platten nehmen Feuchtigkeit auf und geben sie wieder ab, was Innenkondensation und Schimmelbildung verhindert. Trotz einer Stärke von nur 25 Millimetern kann die Platte bis zu 20 Liter Wasser pro Quadratmeter aufnehmen und bei Belüftung wieder an die Raumluft abgeben.“